AKTUELLE INFORMATIONEN

Neubewertung Maskensicherheit

"Basierend auf dieser Neubewertung hat das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) aktuell die Anforderungen an eine geeignete Mund-Nasen-Bedeckung aus infektionshygienischer Sicht wie folgt präzisiert: Neben dem direkten Schutz gegen Tröpfchen muss auch eine Reduzierung von Aerosolen gewährleistet sein. Aerosole werden nicht nur beim Sprechen, sondern auch schon beim Atmen freigesetzt. Da sie deutlich kleiner als Tröpfchen sind, ist es besonders wichtig, dass die Mund-Nasen-Bedeckung dicht an der Haut anliegt, um auch eine Freisetzung an der Seite oder nach unten zu minimieren. Deshalb ist eine Mund-Nasen-Bedeckung eine an den Seiten enganliegende, Mund und Nase bedeckende textile Barriere, die aufgrund ihrer Beschaffenheit geeignet ist, eine Ausbreitung sowohl von übertragungsfähigen Tröpfchenpartikeln als auch von Aerosolen durch Atmen, Husten, Niesen und Aussprache zu verringern, unabhängig von einer Kennzeichnung oder zertifizierten Schutzkategorie. Auf Grund des Ausbreitungsverhaltens von Aerosolen ist eine lückenhafte Abdeckung nicht ausreichend, denn nur mittels einer eng an der Haut anliegenden MundNasen-Bedeckung wird eine seitliche oder aufwärtsgerichtete Freisetzung dieser potentiell infektiöseren Luftgemische bestmöglich minimiert. Dies entspricht auch der Haltung des RKIs. Das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege schließt sich dieser Bewertung ausdrücklich an. Die infektionsschutzrechtlichen Anforderungen an eine zulässige Mund-Nasen-Bedeckung i. S. v. § 2 der 10. BayIfSMV werden daher insofern präzisiert, als zur Reduzierung von Aerosolen nur eine enganliegende, den Mund und die Nase bedeckende textile Barriere als - 3 - Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden sollte. Diese Neubewertung steht im vollen Einklang mit den arbeitsschutzrechtlichen Vorgaben. Klarsichtmasken aus Kunststoff, auch wenn sie eng anliegen, entsprechen diesen Vorgaben an eine Mund-Nasen-Bedeckung regelmäßig nicht und sind den Visieren damit quasi gleichgestellt."


Bitte geben Sie Ihrem Kind daher ab sofort zum Wohl und Schutz der gesamten Schulfamilie nur noch eine textile Stoffmaske als Mund/Nasenschutz mit. Herzlichen Dank!

Schulschließung und Notbetreuung vom 16.12. bis 22.12.2020

Bundesweit ist Dienstag, der 15.12. letzter Präsenztag in der Schule. Bis Freitag, den 18.12. findet Distanzlernen statt.

Die Notbetreuung richtet sich – wie im letzten Schuljahr – an Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 6.

 Berechtigt sind Kinder von Erziehungsberechtigten (insbesondere Alleinerziehenden),

  • die ihren Jahresurlaub bereits aufgebraucht haben bzw. an diesen Tagen vom Arbeitgeber nicht freigestellt werden können oder
  • die beide im Bereich der kritischen Infrastruktur tätig sind
  • oder z.B. als Selbstständige oder Freiberufler, die sonstigen dringenden Betreuungsbedarf darlegen können.

 Die Notbetreuung erstreckt sich auf die regulären Unterrichtszeiten und sollte aufgrund der Kontaktreduktion nach Klassen getrennt stattfinden.

Eine Notbetreuung kann nicht angeboten werden, wenn Quarantäneanordnungen der Gesundheitsämter für die jeweiligen Schülerinnen und Schüler bestehen.

Ein Anspruch auf Schülerbeförderung zur Notbetreuung besteht nicht.

Der Rahmenhygieneplan Schulen gilt auch für die Notbetreuung.

 

Neue Regelungen vom 28.11.2020

„Hotspot-Strategie“

 In Landkreisen bzw. kreisfreien Städten mit deutlich erhöhten Sieben-Tage-Inzidenzen – sog. „Hotspots“ – werden ab Dezember erweiterte Maßnahmen zum Infektionsschutz gelten, von denen die Schulen wie folgt betroffen sind:
a) Landkreise und kreisfreie Städte mit Sieben-Tage-Inzidenz ab 200:

 Bei einer 7-Tage-Inzidenz in einem Landkreis bzw. einer kreisfreien Stadt ab 200 Neuinfektionen je 100 000 Einwohner gilt:

An allen weiterführenden und beruflichen Schulen wird ab der Jahrgangsstufe 8 ein Mindestabstand von 1,5 Metern auch im Klassenzimmer eingeführt.

Die Pflicht zur Sicherstellung des Mindestabstands gilt ab dem auf die Überschreitung des Inzidenzwerts folgenden Tag.

Schüler und Eltern sind so rasch wie möglich zu informieren.

Da eine Umstellung ggf. auch während einer Unterrichtswoche erfolgen muss, empfiehlt es sich, dass sich die Teilgruppen tageweise beim Unterrichtsbesuch abwechseln. Wie wir das handhaben werden, besprechen wir mit dem Schulamt und der Gemeinde.

b)Landkreise und kreisfreie Städte mit Sieben-Tage-Inzidenz ab 300:

Darüber hinaus können weitere Einschränkungen im Schulbetrieb vorgenommen werden; in Abhängigkeit vom Infektionsgeschehen kann zunächst die Einhaltung des Mindestabstands in weiteren Jahrgangsstufen angeordnet werden, um Schulschließungen zu vermeiden.

Konkrete Hinweise zur Umsetzung vor Ort bzw. zum Startzeitpunkt der Maßnahme erhalten die Schulen in der Regel von den örtlichen Behörden.

 

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Akutelle Regelungen für den Unterrichtsbetrieb

Im Moment gilt:
- Wir befinden uns im Regelbetrieb, d.h. mit allen Klassen und mit allen Schüler.
- Im gesamten Schulgelände und Schulhaus besteht für alle Erwachsenen und Kinder Maskenpflicht.
- Ebenso muss ein Mund-Nasen-Schutz an der Bushaltestelle und im Bus getragen werden.
- Bei leichten, neu aufgetretenen Symptomen (wie Schnupfen und gelegentlicher Husten) ohne Fieber dürfen Kinder die Grundschule!!!! im Moment weiterhin besuchen.
- Kranke Schüler in reduziertem Allgemeinzustand mit Fieber, Husten, Hals-oder Ohrenschmerzen, starken Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall dürfen die Schule nicht betreten.
- Da wir mehrmals am Tag und auch während des Unterrichts die Klassenzimmer intensiv quer lüften müssen, ist es notwendig, dass Ihr Kind warm genug angezogen ist.
- Sport- und Musikunterricht kann unter Einhaltung zusätzlicher Hygienemaßnahmen erteilt werden. Singen in der Gruppe ist im Moment nicht erlaubt.
- Es wird bis auf Weiteres keinen Pausenverkauf geben. Kostenloses Pausenobst gibt es von Mittwoch bis Freitag in der Klasse.

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usführliche aktuelle Informationen des Kultusministeriums finden Sie immer auch direkt über https://www.km.bayern.de/

Klassenleitungen im neuen Schuljahr

1a Frau Esther Metzler-Buckenhofer
1b Frau Katrina Klein
1c Frau Edeltraud Stampfer

Alle Schulanfänger bekommen einen Brief von ihrer Lehrkraft.

2a Frau Birgit Veit
2b Frau Ulrike Limper
3a Frau Daniela Epp
3b Frau Katharina Weber
4a Herr Markus Hatt
4b Frau Anita Scherm

Ansprechpartner und Hilfen

Ansprechpartner vor Ort sind natürlich die Lehrkräfte, aber auch die Beratungslehrkräfte und Schulpsychologen
Zuständig für unsere Schule:
Frau Janette BöttcherMontag und Mittwoch 10 Uhr bis 12 Uhr Tel.: 08303/ 9206-64

weitere Möglichkeiten:

- Nummer gegen Kummer: Tel. 116 111 montags bis samstags von 14 – 20 Uhr erreichbar

- Hilfetelefon: Tel. 0800 22 55 530 bei allen Fragen und für Hilfe bei sexuellem
   Kindesmissbrauch für Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu folgenden Zeiten erreichbar:
   Montag, Mittwoch und Freitag von 9 – 14 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 15 – 17 Uhr

- Diese und weitere Ansprechpartner finden Sie auch auf der Seite des Kultusministeriums
https://www.km.bayern.de/schueler/meldung/6941/hier-fin-den-schueler-und-eltern-  beratungsangebote-und-unterstuetzung.html


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